Dt. Katameisterschaft

Samstagmorgen trafen sich die Meisterschaftsteilnehmer an der Karl-Schoder-Halle um gemeinsam nach Neuburg a.d. Donau zu fahren. Unsere Teilnehmer haben für diesen Tag ihre Kata lange und intensiv trainiert.

Um kurz nach 9 Uhr trafen Annika Jäckel, Malin Vogt, Stefan Meier, Jannik Michler, Sandra Däumler und Michaela Jäckel zusammen mit Ihrer Fangruppe an der Halle in Neuburg ein. Jürgen Schortmann war am Freitag vorausgefahren und erwartete die Gruppe bereits in der Eingangshalle. Nach der Anmeldung wurde die Halle von den Teilnehmern erstürmt. Die mitgekommenen Eltern und Freunde sammelten sich oben auf der Tribüne und nahmen ihre Plätze ein.

Um ca. 10 Uhr wurden die Gürtel nochmal ordentlich gebunden bevor 150 Teilnehmer geschlossen in die Halle einzogen. Sie alle starten in ihren jeweiligen Kategorien Judo, Karate, Taekwondo und Goshin-Jitsu. Johann Gottfried begrüsste als Gastgaber die Teilnehmer die sich zu der Katameisterschaft eingefunden haben, und überreichte das Wort dem Bürgermeister Dr. Gmelich von Neuburg. Anschließend bedankte sich der Präsident des DDK Dieter Teige bei den Verantwortlichen dieser Veranstaltung, wünschte allen Teilnehmern viel Erfolg und stellte die Prüfer der einzelnen Budorichtungen vor.

Während die Konkurenten schon mitten in den Ausscheidungskämpfen sind, steigt bei unseren Katabegeisterten die Nervosität. Die Aufregung und Anspannung vor diesem Auftritt, bei dem es um die deutsche Meisterschaft geht, wird spürbar und ist jedem anzumerken.Stefan Meier und Jannik Michler zeigten ihr Können mit der Dai Dai-No-Kata. Annika Jäckel und Malin Vogt zeigten ihr Können mit der Midori-No-Kata. Nachdem die ersten vier Feuchter ihre Kata gekonnt demonstriert hatten, war ein kleiner Nervositätspunkt bei den beiden Trainern abgefallen. Der sich bis zur Demonstration der eigenen Kata fast bis ins unermessliche zu steigern schien. Sandra Däumler und Michaela Jäckel zeigten ihr Können mit der Katame-No-Kata.Jürgen Schortmann demonstrierte als Uke von Markus Illauer in der Gonose-No-Kata eindrucksvoll wie Kontertechniken wirken können.

Bei der Siegerehrung stieg die mittlerweile abgeflaute Anspannung noch einmal drastisch an. Jeder hoffte wenigstens nicht letzter zu werden. Annika Jäckel und Malin Vogt belegten in Ihrer Altersgruppe bis 11 Jahre (einer stark besetzten Gruppe von 11 Paaren) einen hervorragenden 4. Platz. Stefan Meier und Jannik Michler stiegen stolz aufs Podest zum 1. Platz in der Gruppe bis 16 Jahre. Sandra Däumler belegte in der Katame-No-Kata den 1. Platz vor Michaela Jäckel die den 2. Platz für sich sichern konnte. Jürgen Schortmann konnte den 2. Platz der Gonose-No-Kata mit nach Hause bringen.

 

Die glücklichen Teilnehmer mit ihrer Pokalsammlung nach dem großen Ereignis.

Die glücklichen Teilnehmer mit ihrer Pokalsammlung nach dem großen Ereignis.

Die Feuchter Judoka sind von der Deutschen Meisterschaft sehr stolz, glücklich und sehr müde wieder nach Hause zurückgekehrt.

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