Kategorie: Verband (DDK)

Deutsches Dan-Kollegium e.V.

Teilnehmer 2013

Deutsche Budo Katameisterschaft 2013

Zur bevorstehenden deutschen Katameisterschaft in Feucht trafen sich am Freitag 10. Mai das Judo-Team des TSV 1904 e.V. mit einer handvoll Leuten um Judomatten, Tische, Stühle und Bodenläufer aus Karl-Schoderer-Halle in die ca. 2 km entfernten Zeidlerhalle zu bringen. Als eingespieltes und turniererfahrenes Team konnten der Aufbau und das Herausputzen der Halle in vorbildlicher Weise erfolgen. Mit Stolz kann das Judo-Team auf eine ‚Hand-in-Hand-Gehende’ -Vorbereitung zurückblicken. Die Vorarbeiten der Meisterschaft, waren fast abgeschlossen, als das Präsidium des Deutschen Dan Kollegium e.V. (DDK e.V.) die ersten Schritte in die Zeidlerhalle der Marktgemeinde setzten. Schon im Eingangsbereich war das Gefühl der Meisterschaft zu spüren. Tische und Sitzgelegenheiten sollten zum Verweilen im gutorganisierten Catering einladen. Die Bewunderung wich der staunenden Begeisterung beim Eintritt in die dekorierte Halle mit den Austragungsflächen. Die hergerichtete Zeidlerhalle begeisterte mit ihren Tribünen und den aufgebauten Kataflächen nicht nur den Präsident des DDK Dieter Teige mit Gattin. Auch Hans Gottfried (Vizepräsident und Vorsitzender der Landesgruppe Bayern), Udo Schäfer (Schatzmeister), Willi Donner (Budokommision) und Alfred Buchholz (Sportreferent) sprachen viel Lob über die Vorbereitungen durch das Judo-Team des TSV Feucht 1904 e.V. aus. Zum Ausklang des Tages bot sich ein geführter Spaziergang von Organisatoren Michaela Jäckel und Sandra Däumler durch die Marktgemeinde Feucht an. In der anschließend besuchten Gaststätte am Brückkanal wurde der Abend in gemütlicher Biergartenatmosphäre bei fränkischer Kost beendet. Am Tag darauf wurde die offene Deutsche Katameisterschaft des DDK e. V. pünktlich um 9 Uhr mit einem feierlichen Einzug aller Teilnehmer in die Halle eröffnet. Präsident Dieter Teige begrüßte in seiner Ansprache Landrat vom Nürnberger Landkreis Armin Kroder, der es sich nicht nehmen lies, an der Eröffnung dieser besonderen Veranstaltung im Nürnberger Land teilzunehmen. Gefolgt von Bürgermeister Konrad Rupprecht und dem Vorsitzenden des TSV 1904 e.V. Klaus Schoderer wurden die Begrüßungsworte abgerundet und anschließend ebenfalls erwidert. Nach den Eröffnungsworten konnten die 99 Teilnehmer ihr Können demonstrieren. Anfangen durften die jüngsten Teilnehmer in den Budodisziplinen Judo, Karate und Taekwondo im Alter von sechs bis acht Jahren. Die leider wenigen Zuschauer konnten an den ernsten und angespannten Gesichtern erkennen, dass auch diese Altersklasse mit viel Eifer an ihren Demonstrationen geübt und darauf hin trainiert haben. Die Anspannung stand auch hier jedem ins Gesicht geschrieben und als die Demonstration erfolgreich beendet war, auch die große Erleichterung darüber, es gemeistert zu haben. Bei einigen Kindern war es die erste Teilnahme an einer deutschen Meisterschaft. Bei älteren Kindern, die schon häufiger an dergleichen Meisterschaften teilnahmen, blieb zwar die Anspannung und Aufregung nicht aus, aber es war eine gewisse Routine in der gezeigten Form festzustellen. Zum wahren Augenschmaus wurden die Kata bei den Dan-Trägern. Egal ob bei Judo, Karate oder Taekwondo, hier sah auch der Laie, wie viel Training und Körperspannung bzw. Körpergefühl in so einer Kata steckt. Zu zeigen sind verschiedene Würfe, Boden- und Tritttechniken, die in einer vorgeschriebenen Reihenfolge sowie Schrittfolge gezeigt werden müssen. Die verschiedenen Kataformen gehören auch zum jeweiligen Prüfungsprogramm der einzelnen Dan-Grade. Daran kann man auch erkennen, wie viel Training, Zeit und Disziplin in einer Kata steckt. Sehr schön waren die Formen der Taekwondo und Karate Paare bzw. Mannschaften bei denen drei Personen zusammen synchron laufen. Die zusätzliche Schwierigkeit in der Synchronität der Bewegung wurde perfekt – fast spielerisch, in Szene gesetzt und vom Bewertungsteam rund um Mario Campagna beurteilt. Bei den Judoka wird die Kata immer als Paar gelaufen. Auch hier liegt ein Augenmerk auf das Zusammenspiel als Team, welches Karin Feist, Jürgen Schortmann, Herbert Possenriede und Alfred Buchholz am Bewertungstisch genauestens Bewerteten. Ein erstklassiger Uke kann viel zum Erfolg des angetretenen Tori und somit zum Ausgang der Meisterschaft beitragen. Demzufolge entschied sich das Judoteam Feucht dafür, Beide – Uke sowie Tori – bei der Siegerehrung gemeinsam auszuzeichnen. Da die verschiedenen Teilnehmer von zum Teil sehr hohen Dan-Trägern bewertet wurden und das Wissen, von einem Großmeister bewertet zu werden, natürlich zusätzlich die Aufregung steigert, wurden die Techniken hervorragend und souverän vorgeführt. Das Judo-Team des TSV Feucht 1904 e.V. hat zusammen mit dem Taekwondo-Team des TSV Feucht 1904 e.V. sehr gute Leistungen gezeigt. Bei der Siegerehrung konnten sie viele Pokale mit nach Hause nehmen. Überrascht wurden Michaela Jäckel und Sandra Däumler, die für ihre langjährigen Verdienste im DDK e.V. mit der Verleihung des 3. Dan vom Präsidenten Dieter Teige ausgezeichnet wurden. Ebenso überrascht wurden auch einige Mitglieder der Judo-Abteilung vom TSV Feucht 04 e.V, die ebenfalls durch Dieter Teige für ihre langjährige Mitarbeit und immerwährender Einsatzbereitschaft und Unterstützung geehrt wurden. Durch sie konnten unzählige abteilungsinterne Veranstaltungen erfolgreich durchgeführt werden. So wurde Werner Däumler, Helga Däumler, Markus Jäckel, Thomas Lutz, Markus Meier, Stefan Meier und Angelika Schwabe die bronzene Ehrennadel überreicht. Ebenfalls durch den DDK e.V., jedoch mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet, wurden Michaela Jäckel, Sandra Däumler und Jürgen Schortmann sowie Thomas Heinzelmann. Wir bedanken uns herzlich für das ehrenamtliche Engagement.  Für das Judo-Team Feucht können wir folgende Platzierungen verkünden: In der Kiiro no kata wurden Eric Römer mit Paul-Anton Lutz Deutscher Meister. In der Dai dai no kata kamen Jasmin Weidner mit Nicki Jäckel auf Platz zwei und Marie-Luise Lutz mit Nicki Jäckel auf Platz drei. In der Nage no kata Gruppe eins und zwei, wurden in der Altersklasse bis 13 Jahre, Heike Jäckel und Anna-Lena Lutz Deutsche Meister. In der Altersklasse bis 17 Jahre haben sich Annika Jäckel und Rike Pfeufer einen spannenden Zweikampf geliefert. Sie sind gegeneinander angetreten und haben sich die beiden ersten Plätze geteilt. Sie sind sowohl Deutsche wie auch Vizemeister mit einem sehr knappen Ergebnis. Mit der kompletten Nage no kata, konnte Stefan Meier mit seinem Partner Markus Meier ebenfalls den ersten Platz auf dem Siegerpodest betreten. Wir gratulieren unseren Siegern sehr herzlich und auch den Teilnehmern des Taekwondo-Team und bedanken uns für die tollen Darbietungen. Ebenso möchten wir uns bei den hilfsbereiten Eltern und Helfern bedanken die uns so tatkräftig unterstützt haben. Auch geht unser Dank an Bürgermeister Konrad Rupprecht ohne dessen Hilfe die Meisterschaft nicht hätte stattfinden können. Mit einem gemütlichen Beisammensein im Parkrestaurant wurde der Tag abgerundet und die Katameisterschaft in Feucht mit dem Präsidium beendet.

Bayerische Katameisterschaft 2012

Mit vielen Medaillen in den Taschen wurden die Judoka des TSV 04 Feucht bei der diesjährigen Bayerischen Kata-Meisterschaft im oberbayerischen Gaimersheim in der Nähe von Ingolstadt für einige Wochen hartes Training belohnt. Bei schönem Wetter fand die Meisterschaft in der angenehm temperierten Sporthalle des TSV Gaimersheim bei guter Bewirtung statt. Über Goldmedaillen in der jeweiligen Altersklasse konnten sich die beiden Grüngurt-Teams, nämlich Heike Jäckel mit Anna-Lena Lutz sowie Rike Pfeuffer mit Annika Jäckel, freuen. Die drei Feuchter Teams mit dem Orangegurt mussten nur einem anderen Paar den ersten Platz überlassen und teilten den zweiten und dritten Rang unter sich auf. Eine Silbermedaille erhielten dabei Marie-Luise Lutz und Nicki Jäckel. Charline Schwarz mit Jasmin Weidner und Marie Roth mit Maya Sperling erreichten bei gleicher Punktzahl Bronze und standen zusammen auf dem dritten Treppchen. Jürgen Schortmann wurde mit seinem Partner Markus Illauer vom TSV Kleinschwarzenlohe ebenfalls Erster in der entsprechenden Klassifizierung. Hiermit möchte sich das gesamte Judoka-Team bei Jürgen Schortmann bedanken, der anstelle von Michaela Jäckel und Sandra Däumler, die beide leider aus gesundheitlichen Gründen ausfielen, die Kata-Vorbereitung und somit einen großen Teil des Trainings übernahm.

Die erfolgreichen Teilnehmer der Deutschen Katameisterschaft 2011

Deutsche Kata-Meisterschaft in Probsteierhagen bei Kiel

Nachdem die komplette Mannschaft des TSV04 Feucht bereits am Vortag an die Küste mit schönstem Sonnenschein gereist war, traten alle Teilnehmer am nächsten Morgen ausgeschlafen die Meisterschaft an. Trotz einiger Widrigkeiten in der Sporthalle (die Matten waren viel kleiner als beim heimischen Training, die Reihenfolge der Judoka entsprach in keinster Weise den ausgehängten Listen, was für ein paar Überraschungen sorgte) erreichte unser fränkisches Team doch durchweg gute Platzierungen. Die Wertungen erfolgten bei dieser Meisterschaft nicht nach der gängigen Regel, wo die Teams sich einen gemeinsamen Platz „erkämpfen“. Dieses Jahr wurde jeder Teilnehmer einzeln bewertet, wodurch einige unserer Judoka sich mit dem jeweils niedrigeren Rang zufrieden geben mussten. Als deutsche Meister dürfen sich in den jeweiligen Altersklassen Annika Jäckel und Mika Sperling bezeichnen. Deren Partner Rike Pfeufer und Anna-Lena Lutz wurden jeweils Vizemeister. Heike Jäckel belegte den vierten Platz. Marie-Luise Lutz holte sich den zweiten Platz vor Partnerin Nicki Jäckel, die Dritte wurde.  Stefan und sein Bruder Markus Meier teilten sich dieses Mal den 2. Platz. Michaela Jäckel und Sandra Däumler holten sich mit ihrer Darbietung wieder die ersten beiden Platzierungen. Alles in allem eine gelungene Meisterschaft für unser Judo-Team.

Bayerische Kata-Meisterschaft in Kleinschwarzenlohe

Als durchaus erfolgreich kann man die Bayerische Kata-Meisterschaft aus Sicht des TSV 04 Feucht bezeichnen. Gestartet waren 16 Kinder und Jugendliche sowie Sandra Däumler, Michaela Jäckel und Jürgen Schortmann. Die zwei Jüngsten des Teams, die Gelbgurte Tim Behrends und Maya Sperling, erreichten im Wettstreit mit deutlich älteren Gegnern einen passablen 3. Platz. Nicki Jäckel erlangte mit Marie Roth die Silbermedaille und mit Marie-Luise Lutz sogar den 1. Platz in ihrer Altersklasse. Bronze mit Jasmin Weidner und Gold mit Tessa Albrecht erreichte Charline Schwarz. Bei den Grüngurten teilten die Feuchter TSV´ler die ersten drei Plätze unter sich auf. Auf dem dritten Platz landeten Anna-Lena Lutz und Mika Sperling, den zweiten Platz erlangten Emma Behrends und Heike Jäckel und Gold holte sich Annika Jäckel mit Partnerin Rike Pfeufer. Die Brüder Markus und Stefan Meier holten sich als Grün- und Blaugurt den ersten Platz.  Sandra Däumler und Michaela Jäckel erreichten einmal den zweiten und einmal den dritten Platz. Die Schwestern mussten sich nur einem österreichischen Team mit bereits größerer internationaler Erfahrung geschlagen geben. Außerdem holte sich Jürgen Schortmann mit Markus Illauer vom TSV Kleinschwarzenlohe den ersten Platz.

Dt. Katameisterschaft

Wieder schafften es die Feuchter Judoka als ernst zu nehmende Gegner gefeiert zu werden. Auf der deutschen Katameisterschaft in Stutensee schafften alle Feuchter den Schritt auf die Siegertreppe. Am Samstagmorgen den 01. Mai trafen sich die Meisterschaftsteilnehmer kurz nach 5 Uhr morgens (mitten in der Nacht)an der Karl-Schoder-Halle um gemeinsam nach Stutensee zu fahren. Unsere Teilnehmer haben für diesen Tag wochenlang ihre Kata intensiv trainiert. Gute zwei Stunden später trafen Annika Jäckel, Heike Jäckel, Nicki Jäckel, Stefan Meier, Sandra Däumler und Michaela Jäckel zusammen mit Ihrer Fangruppe an der Halle in Stutensee ein. Einige Judoka sind bereits am Freitag voraus gefahren und erwarteten ungeduldig die Nachkömmlinge. Die mitgekommenen Eltern und Freunde sammelten sich in der übervollen Halle. Um ca. 10 Uhr wurden die Gürtel nochmal ordentlich gebunden bevor ca. 300 Teilnehmer in die Halle einzogen. Sie alle starten in ihren jeweiligen Kategorien Judo, Karate, Taekwondo und Goshin-Jitsu. Für den ersten Platz wurde ein Pokal überreicht, der zweite und dritte Platz zeichnete sich durch den Empfang einer Medaille aus. Die Kämpfe der Budodisziplinen wurden in zwei Hallen auf insgesamt 8 Kampfflächen gezeigt. Judo nahm den größten Bereich, mit fünf Matten, ein. Umrahmt wurden die Katadarbietungen von Samuraikämpfern, die mit ihrer Rüstung bei allen Auftritten einen besonderen Blickfang boten. In Zelten, vor der Halle, konnten die Samurais mit ihren Partnerinnen in der traditionellen Bekleidung besucht werden, dort wurden Fragen auch gerne beantwortet. Alle Feuchter Judoka freuten sich den Schritt auf die Siegertreppe zu machen. Für den ersten Platz wurde ein Pokal überreicht, der zweite und dritte Platz zeichnete sich durch den Empfang einer Medaille aus. Stefan Meier stellte sich nach den Katadarbietungen auch noch der Herausforderung der Kämpfe. In der Gewichtsklasse mÜ 18 bis 90 kg zeigte er, dass er auch als Kämpfer nicht zu unterschätzen ist. Augenscheinlich stellte der Gegner einen leichten Gegner dar. Doch der Schein trügte. Trotz der geringeren Graduierung hatte Stefan hier einen ebenbürdigen Gegner erwischt. Fast über die volle Kampfzeit von vier Minuten, schaffte es Stefan mit verschiedenen Aktionen seinen Gegner in den Boden zu zwingen. Hier konnte er sich die ersten Punkte bei einem Kesa-Gatame holen. Kurz vor Ende der Kampfzeit hatte er mit einem O-soto-gari einen Ippon erhalten und so das Ende des Kampfes besiegelt. 20:0 war sein Endstand. [nggallery id=5]

Bayerische Katameisterschaft 2009 in Feucht

Zur zweiten Durchführung einer offenen bayerischen Budo-Kata-Meisterschaft erklärte sich die Judo-Abteilung des TSV 04 Feucht für 2009 nochmals bereit, die Organisation, das Rahmenprogramm und das Catering zu übernehmen. Durch die Mithilfe und Unterstützung vieler Eltern und freiwilliger Helfer konnte das Judo-Team dies auch wieder als eine gelungene Veranstaltung verbuchen. Die Eröffnung des Budoevents übernahm der zweite Bürgermeister von Feucht, Herr Heinz Satzinger. Dieser freute sich über die über 100 Teilnehmer der Veranstaltung und hieß alle Sportbegeisterten in der Zeidlerhalle willkommen. Nach der Vorstellung der Wertungsrichter und der offiziellen Begrüßung der Kampfsportler – dem „Rei“ – konnte mit den gelernten Bewegungsabläufen für die Katameisterschaft begonnen werden. Bei den Judoka wird eine Kata immer mit einem Partner ausgeführt, bei der streng vorgegebene Würfe und Bodentechniken von den Kinder befolgt werden müssen. Auch hier wurde mit großem Ernst gezeigt was im laufe eines halben Jahres Vorbereitungszeit und in intensiven Trainingseinheiten gelehrt wurde. Die Kata vor so vielen kundigen Augen und der Konkurrenz zu zeigen, ließ auch bei den Erwachsenen große Anspannung und Nervosität aufkommen. Die eingelgten Pausen zwischen den Kataformen konnten zwar die Nervosität der Sportbegeisterten nicht mindern, wurden dennoch gut zu Gesprächen und zur Entspannung genutzt. Am Ende kurz vor der Siegerehrung wurde hinter den Kulissen nochmal alle Konzentration gebündelt, und die letzten Vorbereitungen getroffen, um alle Herausforderer auf dem Siegespotest den Pokal und die Urkunde zu überreichen. Bei der Siegerehrung, vorgenommen durch Hr. H. Gottfried (Sportreferent des Bundes DDK), Hr. R. Bauer (1. Vorsitzender der DDK Landesgruppe Bayern)und Fr. S. Eser (Stellv. Vorsitzende der LG Bayern), fiel von allen Sportlern die Anspannung ab und die Freude über die erlangte Platzierung strahlte aus jedem Gesicht. Die Platzierungen der Feuchter Teilnehmer:   Tim Schmid und Marie Roth wurden bay. Meister in der Kirio-No-Kata 6 – 7 Jahre. Elisabeth Fischer und Nicki Jäckel wurden bay. Vize-Meister in der Kirio-No-Kata 6 – 7 Jahre. Charline Schwarz und Anna-Lena Lutz wurden bay. Meister in der Kirio-No-Kata 8 – 9 Jahre. Heike Jäckel und Susanna Danke wurden bay. Meister in der Dai-Dai-No-Kata 8 Jahre. Sophia Fischer und Heike Jäckel wurden bay. Vize-Meister in der Dai-Dai-No-Kata 8 Jahre. Katharina Roth und Michael Kraußeneck wurden bay. Vize-Meister in der Dai-Dai-No-Kata 9 – 12 Jahre. Michael Kraußeneck und Stefanie Kraußeneck erreichten den 3. Platz in der Dai-Dai-No-Kata 9 – 12 Jahre. Rike Pfeuffer und Konstantin Fickel erreichten den 4. Platz in der Dai-Dai-No-Kata 9 – 12 Jahre. Rike Pfeuffer und Annika Jäckel erreichten den 5. Platz in der Dai-Dai-No-Kata 9 – 12 Jahre. Markus Meier und Katharina Fischer wurden bay. Vize-Meister in der Dai-Dai-No-Kata 14 – 30 Jahre. Jannik Michler und Stefan Meier wurden bay. Meister in der Midori-No-Kata 17 Jahre. Stefan Meier und Jannik Michler wurden bay. Meister in der Nage-No-Kata 17 Jahre. Michaela Jäckel mit Sandra Däumler als Partnerin wurde bay. Meister in der Katame-No-Kata der Senioren. Sandra Däumler mit Michaela Jäckel als Partnerin wurde bay. Vize-Meister in der Katame-No-Kata der Senioren. [nggallery id=6]

Dt. Katameisterschaft

Samstagmorgen trafen sich die Meisterschaftsteilnehmer an der Karl-Schoder-Halle um gemeinsam nach Neuburg a.d. Donau zu fahren. Unsere Teilnehmer haben für diesen Tag ihre Kata lange und intensiv trainiert. Um kurz nach 9 Uhr trafen Annika Jäckel, Malin Vogt, Stefan Meier, Jannik Michler, Sandra Däumler und Michaela Jäckel zusammen mit Ihrer Fangruppe an der Halle in Neuburg ein. Jürgen Schortmann war am Freitag vorausgefahren und erwartete die Gruppe bereits in der Eingangshalle. Nach der Anmeldung wurde die Halle von den Teilnehmern erstürmt. Die mitgekommenen Eltern und Freunde sammelten sich oben auf der Tribüne und nahmen ihre Plätze ein. Um ca. 10 Uhr wurden die Gürtel nochmal ordentlich gebunden bevor 150 Teilnehmer geschlossen in die Halle einzogen. Sie alle starten in ihren jeweiligen Kategorien Judo, Karate, Taekwondo und Goshin-Jitsu. Johann Gottfried begrüsste als Gastgaber die Teilnehmer die sich zu der Katameisterschaft eingefunden haben, und überreichte das Wort dem Bürgermeister Dr. Gmelich von Neuburg. Anschließend bedankte sich der Präsident des DDK Dieter Teige bei den Verantwortlichen dieser Veranstaltung, wünschte allen Teilnehmern viel Erfolg und stellte die Prüfer der einzelnen Budorichtungen vor. Während die Konkurenten schon mitten in den Ausscheidungskämpfen sind, steigt bei unseren Katabegeisterten die Nervosität. Die Aufregung und Anspannung vor diesem Auftritt, bei dem es um die deutsche Meisterschaft geht, wird spürbar und ist jedem anzumerken.Stefan Meier und Jannik Michler zeigten ihr Können mit der Dai Dai-No-Kata. Annika Jäckel und Malin Vogt zeigten ihr Können mit der Midori-No-Kata. Nachdem die ersten vier Feuchter ihre Kata gekonnt demonstriert hatten, war ein kleiner Nervositätspunkt bei den beiden Trainern abgefallen. Der sich bis zur Demonstration der eigenen Kata fast bis ins unermessliche zu steigern schien. Sandra Däumler und Michaela Jäckel zeigten ihr Können mit der Katame-No-Kata.Jürgen Schortmann demonstrierte als Uke von Markus Illauer in der Gonose-No-Kata eindrucksvoll wie Kontertechniken wirken können. Bei der Siegerehrung stieg die mittlerweile abgeflaute Anspannung noch einmal drastisch an. Jeder hoffte wenigstens nicht letzter zu werden. Annika Jäckel und Malin Vogt belegten in Ihrer Altersgruppe bis 11 Jahre (einer stark besetzten Gruppe von 11 Paaren) einen hervorragenden 4. Platz. Stefan Meier und Jannik Michler stiegen stolz aufs Podest zum 1. Platz in der Gruppe bis 16 Jahre. Sandra Däumler belegte in der Katame-No-Kata den 1. Platz vor Michaela Jäckel die den 2. Platz für sich sichern konnte. Jürgen Schortmann konnte den 2. Platz der Gonose-No-Kata mit nach Hause bringen.   Die Feuchter Judoka sind von der Deutschen Meisterschaft sehr stolz, glücklich und sehr müde wieder nach Hause zurückgekehrt.

DDK-Lehrgang

Extra für diesen Tag reisten v.l. Reiner Machery, Paul Barth und Klaus Glahn vom DDK e.V. zu uns in die Karl-Schoderer-Halle nach Feucht.  Sie konnten allen Beteiligten mit ihren Erfahrungen im Judosport, einiges an Wissen weiter vermitteln.           Weitere Dozenten aus den unterschiedlichen Bereichen der Budodisziplinen stellten sehr anschaulich und aktiv ihre Sportart vor: Volker Weigand (Aikido) Johann Gottfried (Kyudo) Herbert Possenriede (Kyudo) Stefanie Eser (Shodokan Karate) Rudi Bauer (Goshin Jitsu). Die Teilnehmer konnten durch aktives Ausprobieren einen Einblick erhalten und manch‘ neue Bewegungsabläufe für die eigene Sportart kennenlernen. Auch die jüngsten Teilnehmer machten mit Begeisterung die gezeigten Bewegungsabläufe mit. Gemachte Fehler wurden bei ihnen genauso verbessert wie bei den erfahreneren Kämpfern. Zwischen den einzelnen Kampfrichtungen wurden wie hier immerwieder ausreichend Pausen eingeschoben. Sie wurden reichlich zum Kennenlernen, zum Austauschen der eigenen Erfahrung oder auch nur zum Ausruhen genutzt. Als besonderer Höhepunkt des Tages wurde Paul Barth (li.) der sechste Dan im Judo verliehen. Seit 1994 gelang es ihm  mehrere Auszeichnungen, Medallien, Titel und Siege in internationalen Wettkämpfen zu erreichen.